Baustellen Update Februar 2012:

Aufgrund der relativ günstigen Witterungsbedingungen zu Jahresbeginn konnten die Firmen die Arbeit ab 09. Jänner 2012 wieder aufnehmen. Teilweise wurde mit Installationsarbeiten in den Gebäuden bereits ab 02. Jänner begonnen.

Mit dem Einbruch der sibirischen Kältewelle wurden die Bauarbeiten im Tiefbaubereich ab 30.01.2012 eingestellt. Selbst im warmen Krems sind die Temperaturen auf der Baustelle mittlerweile auf bis zu – 8 °C in der Früh abgesunken. Da die Temperaturen in den nächsten Tagen noch weiter absinken sollen, ist ein weiterarbeiten nicht mehr möglich bzw. das weitere Betonieren nicht mehr zulässig.

Trotzdem wurde im Jänner der Tiefbau durch die Fa. Held & Francke wieder vorangetrieben. Es wurde mit Schwerpunkt am Faulturm 1 und an den Belebungsbecken 1 und 2 gearbeitet.

Blick in Faulturm 1

Belebungsbecken 1 – Wandschalung und Bewehrung

Belebungsbecken 1 – Detail der Bewehrung mit Fugenband

Im Hochbaubereich wird im Betriebsgebäude durch die Fa. Schubrig am Innenanstrich und an der abgehängten Decke gearbeitet.

Die Fa. Integral arbeitet derzeit an der maschinellen Ausrüstung im Faulturm 2 und im Bereich der Kollektorgänge. Hier ist es auch nicht gerade warm, aber im Gegensatz zu draußen herrschen gute Arbeitsbedingungen vor.

Luftleitungen zwischen Gebläsestation und Abgang in den Kollektor

Voreindicker – Pumpen und Verrohrung

Die Fa. Kugler arbeitet weiter an der Haustechnik, die Fa. Zierlinger an der Elektroinstallation und die Fa. BEA hat die Trafoanlage und erste Verteilerkästen geliefert und arbeitet an der weiteren EMSR Ausrüstung.

Baustellen Update Dezember 2011:

Im Tiefbau hat die Fa. Held & Francke nun bereits das Stiegengebäude und den Faulturm 2 im Rohbau fertig gestellt. Beim Faulturm 1 wurde bereits der Bodentrichter betoniert. Bis zuletzt wurde noch am Rücklaufschlammpumpwerk und an den Bodenplatten der beiden Belebungsbecken gearbeitet.

Blick auf den Faulturm 2 mit Stiegenhaus

Rücklaufschlammpumpwerk

Blick auf Energiezentrale und Rechengebäude

Im Bereich Hochbau wurde bis Ende Dezember durch die Fa. Schubrig noch Fliesenlegearbeiten im Betriebsgebäude weitergeführt und bei den Einstellhallen und im Werkstättengebäude die Bodenplatten betoniert.

Die Fa. Integral hat im Bereich der maschinellen Ausrüstung die Montage im Rechengebäude großteils abgeschlossen und arbeitet weiter an der Installation in den Kollektorgängen und Gebäuden.

Die Fa. Kugler arbeitet weiter an der Haustechnik, die Fa. Zierlinger an der Elektroinstallation und die Fa. BEA hat die ersten Verteilerkästen geliefert und arbeitet an der EMSR Ausrüstung.

Wir hoffen, dass uns das Wetter im Jahr 2012 auch so gnädig ist wie 2011!

Baustellen Update November 2011:

Im Tiefbau hat die Fa. Held & Francke nun bereits auch mit der Errichtung der beiden Belebungsbecken mit je 11.000 m 3 Volumen begonnen. Der Faulturm 2 ist bereits fast auf Deckenhöhe betoniert, das Stiegenhaus über der Hälfte und beim Faulturm 1 wurde die Bewehrung im Trichter fertig verlegt. Weiters wird an der Fertigstellung der restlichen Gebäude gearbeitet, derzeit wird die Wärmedämmfassade an der Gebläsestation und Energiezentrale angebracht. Der Kollektorgang ist zu 95 % fertig betoniert.

Blick auf den Faulturm 2 mit Stiegenhaus

Belebungsbecken 1 – Betonieren des 1. Abschnittes

Im Bereich Hochbau wurde durch die Fa. Schubrig mit den Fliesenlegearbeiten im Betriebsgebäude begonnen und bei den Einstellhallen und im Werkstättengebäude die Bodenplatten betoniert.

Blick auf die Einstellhalle für Kleinfahrzeuge

Die Fa. Integral hat im Bereich der maschinellen Ausrüstung die Montage im Rechengebäude großteils abgeschlossen und arbeitet weiter an der Installation in den Kollektorgängen.

Blick in das Rechengebäude

Blick in den Kollektorgang - Luftleitungen

Die Fa. Kugler arbeitet weiter an der Haustechnik, die Fa. Zierlinger an der Elektroinstallation und die Fa. BEA an der Vorbereitung der EMSR Ausrüstung.

Blick in den Kollektorgang - Kabeltassen

Baustellen Update September 2011:

Im Tiefbau hat die Fa. Held & Francke bereits mit der Errichtung der beiden Faultürme begonnen. Beim Faulturm 2 ist bereits der Trichter betoniert und die erste Wandschaltung (Kletterschalung) aufgesetzt. Beim Faulturm 1 wurde die Bewehrung im Trichter verlegt. Weiters wurde mit dem Aushub der beiden Belebungsbecken (Volumen jeweils 11.000 m 3 ) begonnen und an der Fertigstellung der restlichen Gebäude gearbeitet.

Trichterbewehrung für Faulturm 1

Beginn der Aushubarbeiten für die beiden Belebungsbecken

Im Bereich Hochbau wird gerade durch die Fa. Schubrig der Estrich im Betriebsgebäude eingebracht und bei den Einstellhallen und im Werkstättengebäude die Fenster, Türen und Tore montiert.

Blick auf das Werkstättengebäude

Die Fa. Integral hat im Bereich der maschinellen Ausrüstung mit der Montage im Rechengebäude (Grobrechen, Feinrechen) begonnen und mit der Installation in den Kollektorgängen.

Blick in das Rechengebäude

Blick in den Kollektorgang

Die Fa. Kugler arbeitet weiter an der Haustechnik, die Fa. Zierlinger an der Elektroinstallation und die Fa. BEA an der Vorbereitung der EMSR Ausrüstung.

Am 29.09.2011 habe sich die Geschäftsführer der Abwässerverbände „Amstetten“, Ing. Rosenthaler und „An der Traisen“, Ing. Liendl über den aktuellen Stand der Bauarbeiten informiert.

GF Rosenthaler, GF Tiefenbacher, GF Liendl

Baustellen Update August 2011:

Eine Baustelle für eine neue Kläranlage in unserer Größenordnung von 255.000 EW 60 ist natürlich auch für viele Brancheninsider sehr interessant und so dürfen wir uns immer wieder über die verschiedensten Besucher freuen, die sich für unser Bauvorhaben interessieren.

Am 11. August 2011 hat sich unser „Altchef“ Geschäftsführer a. D. Otto Backknecht über den Stand der Bauarbeiten auf der Großbaustelle informiert. Es wurden ja noch unter der Führung von Otto Backknecht die entscheidenden Weichen gestellt und das Großprojekt auf Schiene gebracht. Das Bauen hat er dann schon seinem Nachfolger überlassen. Otto Backknecht zeigt sich nach einem ausführlichen Rundgang über die Baustelle von der Qualität und von der Dimension der Bauarbeiten beeindruckt.

GF DI Stefan Tiefenbacher und GF a.D. Otto Backknecht

Am 09.08.2011 hat sich auch Ing. Hermann Rosenthaler, Geschäftsführer vom GAV – Amstetten, ebenfalls über den aktuellen Stand der Bauarbeiten informiert. Wir haben uns bei ihm im September 2009 über seine damalige Baustelle informiert und jetzt kam quasi der Gegenbesuch. Der GAV Amstetten hat in den letzten beiden Jahren ebenfalls eine Großbaustelle abgewickelt und unter anderem auch einen neuen Faulturm errichtet. Die Bauarbeiten wurden in Amstetten auch von der Fa. Held & Francke unter Bauleiter DI Günter Zeilinger ausgeführt. So konnten dort gewonnene Erkenntnisse auch in unsere Baustellenabwicklung einfliesen. Die Fa. Held & Francke hat sich sowohl in Amstetten als auch später bei uns in Krems in einem offenen Vergabeverfahren als jeweiliger Best- und Billigstbieter behauptet.

DI Tiefenbacher, Ing. Hermann Rosenthaler, DI Günter Zeilinger vor dem Nachklärbecken 2

Im Gespräch mit H&F Bauleiter DI Zeilinger und Ing. Rosenthaler wurde sehr intensiv über die Betonverarbeitung bzw. Oberflächenbehandlung der Nachklärbecken diskutiert.

Ing. Hermann Rosenthaler und DI Günter Zeilinger

Baustellen Update Juli 2011:

Man glaubt es aufgrund der Grundstücksgröße von 7 Hektar kaum, ab der Platz wird schön langsam eng für die einzelnen Firmen.

Die Fa. Held & Francke ist im Bereich Tiefbau ein großes Stück weitergekommen. Es sind mittlerweile die 3 Nachklärbecken fertig betoniert. Sandfang, Rechengebäude, Gebläsestation und Energiezentrale sind ebenfalls fast fertig betoniert. Derzeit wird am Kollektorgang, am Vor- und Nacheindicker, Verteilbauwerk und am Rücklaufschlammpumpwerk gearbeitet.

Blick über die Nachklärbecken – Foto vom 31.05.2011

Mittelbauwerk im Nachklärbecken 2 – Foto vom 28.07.2011

 

Kollektorgang im Bereich Belebungsbecken – Foto vom 28.07.2011

v.l.n.r: Wieder(H&F), Rössl, Tiefenbacher (GAV), Beer (Hydro Ing.), Wegenberger (GAV)

Die Fa. Schubrig hat im Hochbau ebenfalls einen großen Schritt nach vorne gemacht. Beim Betriebsgebäude wird gerade an der Herstellung der Vollwärmeschutzfassade gearbeitet. Das Erdgeschoß ist schon verputzt. Die Einstellhallen und Werkstätten in Holzbauweise sind ebenfalls im Rohbau fast fertig.

Ansicht Betriebsgebäude – Foto vom 28.07.2011

Blick auf die Einstellhallen – Foto vom 07.07.2011

Die Fa. Integral hat sich am Baustellengelände häuslich eingerichtet und hat mit der Montage der maschinellen Einrichtung begonnen. Im Nachklärbecken 2 wurden bereits die getauchten Klarwasserabzugsrohre installiert.

Die Werkstatthalle der Fa. Integral ist neben den Nachklärbecken situiert

Vorbereitet Edelstahl-Formstücke – Foto vom 28.07.2011

Die Fa. Kugler arbeitet weiter an der Haustechnik, die Fa. Zierlinger an der Elektroinstallation und die Fa. BEA an der Vorbereitung der EMSR Ausrüstung.Bei den wöchentlichen Baubesprechungen am Mittwoch herrscht immer reger Andrang.

Baubesprechung vom 20.07.2011

April 2011:

Die Bauarbeiten gehen jetzt mit Hochdruck weiter, von Vorteil waren auch die günstigen Witterungsverhältnisse im März / April 2011. Der Schwerpunkt bei den Tiefbauarbeiten lag bei den Nachklärbecken. Es konnten bereits die Bodenplatten bei allen 3 Nachklärbecken betoniert werden. Beim Nachklärbecken 2 werden auch schon die Wände betoniert.

Foto vom Anfang März – Obm-Stv. Bgm. Walter Harauer bei einer Kontrolle der Bewehrungsverlegung (auch noch in seiner Funktion als Bezirksfeuerwehrkommandant)

Foto vom 23.03.2011 – Betonieren der Bodenplatte Nachklärbecken 3, Baukontrolle durch H&F Bauleiter DI Günter Zeilinger (re) und GAV GF DI Stefan Tiefenbacher (li)

Für jede Bodenplatte wurden jeweils ca. 120 Tonnen Bewehrung verlegt und ca. 1.050 m 3 Beton in einem Stück eingebracht (von ca. 06:00 Uhr früh bis 19:00 abends).

Foto vom 05.04.2011 – Betonieren der Bodenplatte Nachklärbecken 1

Foto vom 05.04.2011 – Betonieren der Bodenplatte Nachklärbecken 1

Im Betriebsgebäude wird derzeit weiter an der Herstellung der Innenwände, der Dachkonstruktion, Versetzen der Fenster und an der Haustechnik gearbeitet.

Foto vom 05.04.2011 –Ansicht Betriebsgebäude

Februar 2011:

Der lange und ungewöhnliche kalte Winter für die Region Krems hat auch unsere Bauarbeiten in den letzten Wochen erschwert bzw. auch verzögert. Temperaturen von -10 °C und darunter haben ein Betonieren unmöglich gemacht. Es wurde aber trotzdem sobald es die Temperaturen einigermaßen möglich gemacht haben (über ca. – 4°) immer wieder weitergearbeitet.

Der Schwerpunkt bei den Tiefbauarbeiten liegt derzeit im Bereich des Rechengebäudes, Sandfang und Hauptpumpwerk. Hier erfolgt das Betonieren der Außen- und Innenwände. Auch am Kollektorgang wird weitergearbeitet. Ein zweiter Schwerpunkt ist das Verlegen der Bewehrung in den Nachklärbecken.

Foto vom 07.02.2011 - Rechengebäude

Foto vom 04.03.2011 – Blick über Nachklärbecken 3 auf Nachklärbecken 2

Foto vom 04.03.2011 – Bewehrungsverlegung im Nachklärbecken 2

Foto vom 04.03.2011 – Haustechnik im Betriebsgebäude

Foto vom 04.03.2011 – Haustechnik im Betriebsgebäude

November 2010:
Der Schwerpunkt bei den Erdarbeiten liegt derzeit im Bereich der Nachklärbecken. Hier müssen aufgrund der schlechten Bodenverhältnisse ca. 85 SOB-Pfähle pro Nachklärbecken zur Aufnahme der Zug- und Druckkräfte abgeteuft werden.

Bohrgerät für SOB-Pfähle und Betonmischwagen mit Pumpe

Der Schwerpunkt bei den Tiefbauarbeiten liegt derzeit noch immer im Bereich Rechen, Sandfang und Hauptpumpwerk. Hier erfolgt das Betonieren der Außen- und Innenwände. Weiters wird an der Herstellung der Bodenplatte für die Energiezentrale gearbeitet.

Der Schwerpunkt bei den Hochbauarbeiten liegt derzeit beim Betriebsgebäude. Hier wird mit Hochdruck am Rohbau gearbeitet. Im Erdgeschoss sind bereits die Außenwände und tragenden Zwischenwände fertig gemauert und die Decke über Erdgeschoß betoniert. Derzeit wird am Obergeschoß gearbeitet. Vor der Winterpause soll noch die Dachkonstruktion aufgesetzt werden.

Blick auf das Betriebsgebäude vom 23.11.2010

Auch Dipl.-Ing. Friedrich W. Spindelberger, Eigentümer des ausführenden Planungsbüros Hydro Ingenieure Umwelttechnik GmbH. überzeugt sich bei einem Baustellenbesuch am 18.11.2010 persönlich vom Fortschritt der Bauarbeiten.

DI Friedrich W. Spindelberger

Oktober 2010:
Bei den „tiefsten Bereichen“ der neuen Kläranlage – dem Rechen, dem Sandfang und dem Hauptpumpwerk – sind die Arbeiten für die Bewehrungsverlegung und die Betonierarbeiten im vollen Gange. Nach dem Betonieren der Bodenplatte wird jetzt mit Hochdruck an den Wänden gearbeitet.
Blick vom Hauptpumpwerk in den Sandfang
Der Schwerpunkt bei den Tiefbauarbeiten liegt derzeit noch im Bereich des Erdbaus und der Baugrubenumschließung. Das verbleibende Baufeld für die Faultürme, Belebungsbecken und Nachklärbecken ist bereits fast vollständig mit einer Schmalwand umschlossen um eine kostengünstige Wasserhaltung durchführen zu können. Aktuell wird am Erdaushub für die 3 Nachklärbecken gearbeitet. Dabei kommen auch zwei schwere Muldenkipper vom Typ Komatsu HM300 zum Einsatz um trotz der schlechten, nassen Witterung der letzten Wochen im Zeitplan zu bleiben. Die Muldenkipper weisen bei einer Leistung von ca. 250 kW ein Leergewicht von ca. 22 Tonnen und ein zulässiges Gesamtgewicht von ca. 50 Tonnen auf.

Aushub für die Nachklärbecken

Das anstehende Material (teilweise reiner Schotter) wird entweder gleich zum Verfüllen der offenen Baugruben verwendet oder zu riesigen Haufen aufgetürmt und für die spätere Verwendung zwischengelagert.

Verfüllen der Baugrube für den Mengenmessschacht Zulauf

Einer der Zwischenlagerplätze für den Aushub

September 2010:
Die Baugrubenumschließungen für die tiefsten Bereiche der neuen Kläranlage „Rechen, Sandfang und Hauptpumpwerk“ sind so weit abgeschlossen, dass der Aushub bereits erfolgt ist und mit der Verlegung der Bewehrung für die Bodenplatte im Sandfang begonnen werden konnte.
Blick auf die Bodenplatte im Sandfang

Trotz der sehr schwierigen Untergrundverhältnisse liegt die Fa. Held & Francke mit den Tiefbauarbeiten im Zeitplan.

Vom Baufortschritt und von der Qualität der Bauausführung überzeugten sich bei einer Baustellenkontrolle am 01.09.2010 der GAV Geschäftsführer DI Stefan Tiefenbacher, die örtliche Bauaufsicht Ing. Walter Beer vom Büro Hydro Ingenieure Umwelttechnik und die Bauleiter von der Fa. Held & Francke DI Günter Zeilinger und Ing. Matthias Wieder.

.l.n.r. Wieder, Tiefenbacher, Zeilinger, Beer

Neben den bereits seit April 2010 laufenden Tiefbauarbeiten konnte nun auch nach Fertigstellung der erforderlichen Geländeaufschüttungen und Bodenverbesserungen mit den Hochbauarbeiten begonnen. Auftragnehmer für die Hochbauarbeiten ist die Fa. Schubrig aus Krems. Nach Einrichten der Baustelleninfrastruktur und Aufstellen eines Kranes wurde bereits mit dem Betonieren des Kellergeschosses für das Betriebsgebäude begonnen.

Baufeld der Fa. Schubrig für die Errichtung des Betriebsgebäudes

Betonieren der Bodenplatte im Kellergeschoß

Mai 2010:
In der Sitzung des Verbandsvorstandes wurde die Vergabe von folgenden Aufträgen beschlossen:

Fa. Kugler GmbH, Gföhl: für die Haustechnik

Fa. Integral Montage Anlagen- u. Rohrtechnik, Wallern: für die maschinelle Ausrüstung

Fa. BEA Electrics GmbH, Wien: für die Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik

März 2010:

Im März wurden wieder einige wichtige Meilensteine für das Bauvorhaben gesetzt.

Vom Verbandsvorstand des GAV Krems wurden folgende Auftragsvergaben an die jeweils im Prüfverfahren

als Best- bzw. Billigstbieter ermittelten Firmen beschlossen:

ARGE Zierlinger – ATB Bock , Krems - Gföhl: für die Elektroinstallationen

Fa. Schubrig GesmbH, Krems: für die Hochbauarbeiten

Fa. Held & Francke Bau GmbH, Loosdorf: für die Tiefbauarbeiten

Fortschritte 2010 :

Projekt „Erweiterung und Anpassung an den Stand der Technik der Verbandskläranlage“

– Durchführungen der erforderlichen Ausschreibungsverfahren.

Seit Ende Dezember 2009 laufen die umfangreichen Ausschreibungsverfahren für die Bauteile:

•  Elektroinstallationen

•  Hochbau (Betriebsgebäude)

•  Erd-, Baumeister- und Professionistenarbeiten (Betonbau)

•  Elektro-, Mess- und Regeltechnik

•  Maschinelle Ausrüstung

•  Haustechnik

 

Die Ausschreibungsverfahren sollen spätestens bis Mitte des Jahres abgeschlossen sein

und die jeweiligen Best- und Billigstbieterermittelt und die entsprechenden
Aufträge vergeben werden.
Mit den Erd-, Baumeister- und Professionistenarbeiten soll spätestens im April 2010
begonnen werden.

Fortschritte 2009:

Erforderliche Bewilligungen liegen vor

Am 23.09.2009 wurde vom Magistrat der Stadt Krems die Baubewilligung für die

"Erweiterung und Anpassung an den Stand der Technik der Verbandskläranlage" erteilt.

Damit liegen jetzt die beiden wichtigsten behördlichen Bewilligungen vor,

da die wasserrechtliche Bewilligung
vom Landeshauptmann von Niederösterreich bereits im Jänner 2009 erteilt wurde.

Die für die Einreichung erforderlichen äußerst umfangreichen Planungsarbeiten

wurden in den letzten Jahren in Abstimmung mit dem GAV Krems durch das

ZT – Büro Friedrich W. Spindelberger bzw. jetzt Hydro Ingenieure Umwelttechnik GmbH.
durchgeführt.

Die seit dem Jahr 1976 bestehende Kläranlage soll im Zeitraum von 2010 bis 2015

in mehreren Bauabschnitten an den Stand der Technik angepasst
und auf eine Kapazität von 255.000 EW 60 ausgebaut.